Jedes Mal, wenn eine Situation verletzte Gefühle, wie Angst, Schmerz, Wut, Trauer, Leid und Ärger entstehen lässt, gibt es emotionale Konflikte.

Werden diese nicht sofort wieder aufgelöst, speichert sich das erfahrene Erlebnis im Unbewussten als Prägung ab.

Es ist ungefähr so, als ob all die Erfahrungen unserer Vorfahren und unsere eigenen auf einem Recorder (Unbewussten) abgespeichert werden und als Signale (Gedanken, Gefühle, Symptome, Träume und Ereignisse) auf unserem Fernseher (Bewusstsein) ständig wieder auftauchen.

Je stärker das Signal ist, desto schwieriger ist es ein anderes Programm zu sehen.

Wenn z.B. Trennungsschmerz vorliegt, dann wird es der Person in der Anfangszeit schwer fallen an etwas anderes zu denken. Wenn sich zwei Personen in der Beziehung gegenseitig verletzen, dann ist es schwierig an etwas anderes zu denken. Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, mit dem noch nicht alles geklärt war, dann ist es sehr schwer an etwas anderes zu denken.

Das Signal dominiert oft für Wochen, meist für Monate und nicht selten für Jahre.

Ein sehr weit verbreiteter Mythos liegt darin, seine Gedanken zu verändern, damit sich die Gefühle verändern.

Dieses Vorgehen hat jedoch nur wenig und kurzweilige Wirksamkeit, wenn der emotionale Konflikt nicht durch die Gedanken selbst entstanden ist.

Es ist ungefähr so, als ob ich an dem Receiver meines Fernsehers das Programm wechsle (Gedanken verändern), obwohl der Film, der gerade läuft, durch den Recorder (Prägung im Unbewussten) eingespielt wird.

Wenn ich mich beim Thema Trennungsschmerz ablenke oder anders denke / interpretiere und versuche die Thematik in ein neues Licht zu rücken, lösen sich die verletzten Gefühle nicht auf, sondern werden höchsten gedeckelt.

Emotionale Konflikte drücken sich normalerweise als Gefühle, wie Wut, Trauer, Leid und Angst etc. aus. Wenn ich jetzt z.B. über die Angst einen Deckel lege, indem ich sage: “Ist doch gar nicht so schlimm!”, dann löst sie sich dadurch nicht auf.

Selbst wenn ich keinen Deckel auf meine Gefühle lege, kann es trotzdem sein, dass diese sich nicht auflösen.

Also, was tun?

Der systematische Vorgang zum Auflösen von emotionalen Konflikten

Der einzige Weg den wir gefunden haben, ist innerlich oder real, die verursachende / mit verursachenden Personen der verletzten Gefühle zu finden und ihnen diese Verletzung zu zeigen.

Mit den richtigen Voraussetzungen, nämlich dass die verursachenden Personen stark genug sind, können diese die verletzten Gefühle wie Angst, Trauer, Leid und Schmerz sehen und dafür die Verantwortung übernehmen und die Wut zurücknehmen.

So können sich die verletzten Gefühle auflösen und es entstehen ganz automatisch neue Gedanken. Wird dies für jede Prägende Situation gemacht, entsteht ein ganz neues Recording im Unbewussten, das auch andere Signale (Gedanken, Gefühle, Symptome, Träume und Ereignisse) in der Gegenwart zur Verfügung stellt.

Nimm erneut das Beispiel Trennungsschmerz. Werden die emotionalen Verletzungen als Ursache innerlich oder real aufgelöst, verschwindet auch der Trennungsschmerz als Wirkung.

In den letzten 20 Jahren haben wir uns mit allen gängigen Methoden und Vorgehensweisen auf dem Markt beschäftigt, um diese Erkenntnis zu gewinnen.

Doch die Erkenntnis ist nur die halbe Miete, weshalb wir weiter gesucht und auch den Code zum Lösen dieser Aufgabe gefunden haben.

Emotionale Verletzungen und Konflikte müssen aus unserer Sicht nicht länger Menschen belasten, die in Wirklichkeit das Ziel einer Besserung haben.

Wir haben eine Kombination und Fortentwicklung aus Quantenphysik, Systemtheorie, Coaching, Mediation, Gewaltfreie Kommunikation, Neurolinguistisches Programmieren, (Familien) Aufstellungsarbeit und Chaostheorie in nur einer Vorgehensweise von Dr. Bischop aus dem Hanseatischen Institut erlernt.

In meiner Zeit der Mitarbeit (2014 – 2019) tauften wir 2017 die Systematik “SystemEmpowering”.

Das direkte Auflösen von Schmerz, Trauer, Leid, Wut, Angst und Ärger ist für viele noch nicht wirklich vorstellbar, weil nur wenige diese Wirkung tatsächlich bewusst kennen.

Die meisten Menschen sind mit emotionalen Konflikten in der Familie, dem Berufsleben, sowie in Partner- und Freundschaften aufgewachsen und kennen deshalb nichts anderes.

SystemEmpowering als Systematik zum Auflösen von emotionalen Konflikten ist eine neue Art zu Denken und zu Handeln

Vorher war es beinahe unmöglich emotionale Konflikte aufzulösen, geschweige denn sie zu verhindern, bevor sie entstehen.

Mit SystemEmpowering ist die Möglichkeit entstanden, mit einer klaren, strukturierten und wirkungsvollen Systematik emotionale Konflikte direkt und nachträglich aufzulösen, sowie für die Zukunft ganz bewusst zu verhindern.

Stellen Dir vor, dass in Deinem System (Familie, Partnerschaft, Unternehmen, …), keiner mehr schlecht hinter dem Rücken des anderen reden würde, alle kommen gerne in das System, es geht gerecht zu und jeder fühlt sich anerkannt, wertgeschätzt und respektiert, alle sind motiviert und übernehmen ihren Teil der Verantwortung.

Ein Traum? Nicht bei uns!

Mit unserer Unterstützung kannst Du Dein eigenes starkes System kreieren, bei dem Power, Klarheit und Urvertrauen als fundamentale Grundlage bestehen.

Wir haben tiefliegende Erfahrungen mit Einzelpersonen, Paaren, Familien, Teams und Unternehmen im Auflösen von emotionalen Konflikten und entwickeln deren Persönlichkeiten.

Durch SystemEmpowering haben wir eine der wirkungsvollsten Vorgehensweisen geschaffen, die uns ermöglicht, Menschen eines Systems nicht nur zu stärken, sondern gleichzeitig zu schulen, damit sie selbst in der Lage sind emotionale Konflikte zu lösen und sich weiter zu entwickeln.